Gesprächstherapie

 

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

                                                                                                                                          (Albert Einstein, Physiker)

 

Die Gesprächstherapie ist eine Form der Psychotherapie, die Menschen darin unterstützt, durch Selbstreflektion Erlebtes zu verarbeiten, unerwünschtes Verhalten wahrzunehmen und verändern zu können. Die Grundlage dieser Therapieform ist die Annahme, dass jeder Mensch den Drang zur Selbstverwirklichung hat und die dafür nötigen Ressourcen in sich trägt. Wenn durch schwere Ereignisse dieser Mensch in seiner Selbstverwirklichung gehindert wird, kann es zu Blockaden kommen. Die Lebensfreude kann schwinden, das Leben sich leer und sinnlos anfühlen, der Mensch denkt und fühlt im Negativen, die Sichtweise auf das Leben und dessen Herausforderungen können starr und eingeengt sein.

Der Kern von Susanne Liebherr´s Arbeit beruht auf der gegenseitigen Akzeptanz und Wertschätzung. Ein Mensch, der sich angenommen fühlt, kann so in einem geschützten Rahmen Emotionen ausdrücken, sein Leben und sein Handeln wohlwollend in Frage stellen und somit für sich neue Sichtweisen und Blickwinkel gewinnen.

So kann eine Basis für positive Veränderungen schaffen werden.

 

Wann macht ein Gespräch Sinn?

  • Bei psychosomatischen Beschwerden, der Arzt sagt: „Alles ok, fragen Sie mal Ihre Seele…“
  • (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Herzrasen, Schwindel, etc.) 
  • Auch bei Krankheiten als psychische Begleitung.
  • Bei Lebensumbrüchen wie Trauer, Trennung, Verlust. 
  • Wenn Beziehungen zu Partnern/ Kindern schwierig geworden sind. 
  • Wenn das Leben sich grau und schwer anfühlt, die Lebensfreude fehlt.
  • Wenn die Sinn-Haftigkeit dem Leben abhanden gekommen ist. 
  • Wenn Sie sich leer und ausgebrannt fühlen, einfach alles zuviel ist. 

Was können Sie für sich erreichen?

  • Mehr Verständnis für den eigenen Körper und den psychosomatischen Hintergründen einer Krankheit.
  • Die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und auch ansprechen können.
  • Mit Beziehungen emotional und kommunikativ besser leben zu können. 
  • Die eigenen innere Konflikte besser verstehen und lösen können. 
  • Verhaltensmuster und Glaubenssätze wahrnehmen, annehmen und verändern können. 
  • Mehr Lebensqualität, mehr Lebensfreude…ein buntes Leben. 

Mit welchen Ansätzen arbeitet Susanne Liebherr?

Prozess-  und lösungsorientiert, zeitnahe Ereignisse werden aufgegriffen.

  • Mit Elementen aus der Aufstellungsarbeit, vor allem auch im Bezug auf Familie.
  • Mit den Grundlagen der Kommunikation um Konflikte besser zu verstehen.
  • Arbeit  mit dem Inneren Team / Inneren Anteilen.
  • Übungen aus dem Mentaltraining.
  • Systemische Fragestellungen.
  • Konfliktmanagement.